Doctor Who lokalisiert

BEWEGUNGSPROFILE, zur Sache: trotz „anonym“ genau genommen…

…wird mehr als alles online verfolgt…

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Wussten Sie, dass Ihre Kalender-Einträge mit Ihren Kontakten abgeglichen werden und mehr noch:
Selbst wenn ein Kontakt in Ihrem Adressbuch keine Adressangabe umfasst, lokalisiert Google denselben beim Aufsuchen und katalogisiert diesen in der (nur für Sie sichtbaren [wirklich?]) Zeitachse und bringt den quasi vorausschauend in die Zukunft auf Maps ins Display. Erstaunlich, bemerkenswert, aber auch erschreckend, was das Smartphone- und Tablet-Betriebssystem Android leisten kann, wenn man es lässt…
Standardmäßig läuft das selbstverständlich von fast wie ganz alleine…

 

Falls Sie mehr über diese logische Analyse wissen wollen, lesen Sie die Langfassung…

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Im Internet kann man alles finden – das wissen wir schon lange. Man muss nur wissen, wie, wo, was gesucht werden soll… …was man finden will, das kann man finden, klaro, wer also lange sucht, der wird finden – selbst das, was eigentlich eher nicht möglich ist… und? steigt die Spannung ein klein wenig bei Ihnen?   😉
Will sagen, Sie können auch Dinge, sprich Infos, finden, die Sie ganz und gar nicht erwartet haben. Was könnte das sein? Vieles! Bestimmt! Mehr noch als vorstellbar.
Nun, will’s nicht zu lange spannend machen, doch es werden noch ein paar gedankliche Umwege zum besseren Verstehen genommen werden.
Dass wir gläsern sind und dies immer mehr werden, das ist ebenso bekannt, wenngleich dies sprachlich nur bedingt stimmig ist in der Formulierung. Das beschreibe ich aber extra so, weil ich damit schon eingangs auf eine Art Feinheit im Betrachten hinweisen möchte.
Gläsern, was ist das? Durchsichtig. Oder auch durchscheinend. Unterschied? Der liegt im Detail: es gibt auch undurchsichtiges Glas. Also sollten wir versuchen, nicht ganz so gläsern zu sein. Je nachdem, wieviel Wert Sie auf den Status Ihrer „Durchsichtigkeit“ legen… [Stichwort Datenschutz]

Nein, meine Bankdaten speichere ich nicht in der Cloud, bin doch nich‘ blöd, meine Kontoauszüge, die ich herunterlade, auch nicht. Das ist doch klar wie Kloßbrühe! Klar!? Klar wie klare Suppe? 😉  Nun, auch das kommt aufs Süppchen an, wieviel Gehalt die hat, und wieviel leckere Zutaten drin sind.

Die ganzen kostenlosen Drive[s]-Speicher der Web-Giganten sind schon verlockend, weil sooo praktisch. Dass die immer mehr und mehr quasi aufgezwungen werden in den User-Alltag, das behandele ich hier und jetzt erst mal nicht weiter.

Aber da = vorhanden sind die nun mal. Und wann haben Sie Ihr letztes neues Handy sich gegönnt? Noch nicht lang‘ her, denken bestimmt viele. Und genau das ist des virtuellen Pudels Kern [ohne mit Faust zu sehr auf den Tisch zu hauen, ehm, Desktop]: Auf Neugeräten (PC / Smartphone) ist viel Software schon startklar, die ja längst überall Apps heißen. Doch das auch Apps nur Programme sind, selbst das wird manchmal übersehen, wie ich immer wieder feststelle in meinen Computer-Kursen.

Nun aber: Passen Sie auf, WAS Sie speichern. Das WO beim Speichern ist sowieso längst nicht mehr 100%ig kontrollierbar für den Normalo-User. Das ist Fakt. Klicken-Auswahl empfohlen [Selbstläufer-Install] und somit sofort direkt vs. benutzerdefiniert mit vielen Einzelklicks und Nachdenken über Fragen, die normaler User sowieso nicht versteht oder nur teilweise und/oder später über Einstellungen änderbar, well, nix für den Standard-User, der die Masse ausmacht. Und die Masse namens User, die wird ausgewertet, was das Zeug hergibt. Cookies nur so am Rande als Hinweis. Und selbst Cookies, zu denen man vieler(web)orts auch schon gezwungen wird, diese anzunehmen, weil’s sonst nicht weitergeht, geschweige rundläuft, sind nicht mehr die Kontrollettis schlechthin, es läuft längst viel mehr undercover.

Nun zu meiner Entdeckung, die (leider) auch auf Bequemlichkeit beruht, die sich teilweise noch mehr leider einschleicht in meinem User-Verhalten: Online-Kalender, der so bequem auf allen Geräten über die Cloud synchronisiert wird. Noch besser [ähäm]: Online-Kontakte, damit die auch auf neuem Gerät sofort wie gewohnt und toll gesammelt komplett verfügbar sind. Dass ich mich damit durchsichtig mache und zwar glasklar, das ist mir klar. Gerade ebendrum, dachte ich eingangs, als ich damit begann, selektiere ich die Dateninhalte, die in cloudisiere. Nämlich keine vollen Namen und keine kompletten Adressen. Klaro, Punkt oder Ausrufungszeichen. Klaro? Well, depends: was dat für’n Contact is‘, meine unterscheidend privat oder öffentlich bekannt, was zugegebenermaßen natürlich 😉 fremdbestimmte Auslegungssache ist.

Google all over, denn ob nun in Android-eigener Vielfalt oder auch via iPhone-/iPad-App aus dem G-Hause wird Vieles geboten, das den User-Alltag leichter machen kann.
Mein Beispiel: habe im Calendar den Termin „Dr. X“ am xx.12.2017/10 Uhr eingetragen [hier vom User verändert {grins}], mehr nicht!!! Dr. X ist zudem nicht in meinen Kontakten enthalten, weil ich denke, was geht das G an, dass ich Doc Who kenne und wo der zu finden ist, nämlich nichts! Pech gehabt: Denken ist Glückssache, sagt man doch manchmal lax. Und da ich kein crazy Handy-User bin, wenn ich im Wartezimmer warte, während viele andere smart in sich gekehrt eifrig Daumen-Gymnastik betreiben, ist mein Smartie [wie ausgelutscht] aus [kleines Wortspiel]. Doch wann habe ich es ausgeschaltet? Schon bereits auf dem Parkplatz, der nahebei liegt. Glück gehabt meinerseits, denn so lokalisierte G mich nur an der Straßenkreuzung von Doctor’s Home, eh, in Praxis-Nähe. Doch der Schritt, das zu verfeinern, das ist für Controller Mensch easy going via Mouse-Click; wahrscheinlich per Auto-Abgleich mancher AI-Software sogar ohne human Zutu(n)ing. Erst im Wartezimmer OFFline, mmh, ausgeschaltet, dann hätte ich gar keine Chance mehr gehabt, unentdeckt zu bleiben, d.h. nur stummschalten reicht eh nicht aus, das ist laaange bekannt.

Was genau meine ich, entdeckt zu haben? In den Kontakten kann man viele Adressen eingeben (privat, geschäftlich u.a.m.): Je besser der Gigant [äh], desto mehr benutzerdefinierte Optionen im Eingeben sind vorhanden. Doch wie gesagt, außer „Doc X“ steht da bei mir nix, mmh, nicht ganz, denn den Ortsnamen habe ich schon mit angegeben, d.h. Doc-Kontakt beinhaltet „Doc X“ und „Y“ als den echten Stadtnamen.

Was passierte also: Am oben genannten xx.12.2017 ist Dox X in Y in meinem Kalender eingetragen, der beim selben Anbieter G (Android) mit den Kontakten verknüpft ist. Als bisher nicht genannte Selbstverständlichkeit bedeutet dies: Über meinen Account bei G weiß G, dass ich (als User) dorthin will. Klar, denn Online-Kalender setzen einen Account voraus. Brav, wie ich als Standard-User bin, laufen die G-Standard-Einstellungen auf meinem Android-Smartphone. Und das wiederum bedeutet, dass mein Account immer (!) eingeloggt ist, selbst dann, wenn das Handy mal komplett ganz und gar ausgeschaltet war und wieder eingeschaltet wird dennoch weiterhin auto-eingeloggt (Auto-selfrun); jo, so isses. Dass man das als User abstellen kann, weiß ich, aber wieviel Prozent offlinen sich? Die wenigsten heutzutage. Und G kommt es sowieso nur auf die massenhafte Durchschnitt-User-Auswertung an, und die heißt online überall around the clock, weil’s total cool is‘, stets und everywhere erreichbar zu sein, wenn’s überall klingelt [welch altmodisches Wort] und Benachrichtigungstöne von sich gibt oder vornehm vibriert nur für den User selbst oder so ähnlich…

Ohne den Straßennamen (!) angegeben zu haben im Kontakt von Doc X, führe ich nun fortfahrend aus, müsste dieser Termin per bisher üblichem Standard in der Ortsmitte lokalisiert werden. Doch dem ist nicht so: G weiß, dass Doc Who an besagter Kreuzung mit dem Parkplatz seinen Dot bekommt. Wie bitte? Ja, per Bewegungsprofil. Ich glaubte, meinen Augen nicht zu trauen, als ich gestern den Ort Y in G Maps näher betrachtete:

G Maps Kalender-Kontakt in Zukunft

Da wurde im Display an besagter Kreuzung
Doc X
xx.12.2017
angezeigt; ja, wirklich; und das ist nicht die Stadtmitte.

Was hat da G wohl cool kombinierend analysiert und per Bewegungsprofil nur für mich [??] im Display gepostet?
„Meine Orte“ / „Meine Zeitachse“ / „Standortverlauf“ (u.v.a.m.), die mitlaufen,

G Zeitachse

protokollieren, wo mein Handy war, sich bewegte, verweilte usw.; und wenn ich (z.B.) „Lidl“, „Aldi“ besuchte u.v.a.m., die alle per Dot-Spot (= Ort im Ort) in den Maps verankert sind, dann kann ich das nachschauend lesen, wann ich wo war, sogar, wann ich Brötchen beim Bäcker kaufte [nun, nicht ganz, könnte auch Kuchen gewesen sein o.a.], denn nicht nur viele Bäckereien sind schon verortet… Je feiner Sie zoomen, also den Kartenausschnitt vergrößern im Angucken, desto mehr „Orte“ werden in den Maps sichtbar. Und es sind noch viel mehr, als hierbei ins Blickfeld kommen. [Grund: alle Adressen im Web sind Map ge-Spot-et, weshalb per Web-Suche auch (adressiert Gefundenes) Gesuchtes mit Karte erscheint. Doch erst, wenn solch Ort mit Details versehen ist, dann taucht der sofort mit Symbol in den Maps auf.]
G Map Ort-Symbol

G Standortverlauf

Folglich mutmaße ich, dass G mein Bewegungsprofil derart auto-ausgewertet hat, dass ich in der Vergangenheit [!!] schon mal bei Doc X in Y war (s. Kalender-Eintrag), dortigen Parkplatz nutzte und mich um damals besagte Uhrzeit herum (s. Kalender-Eintrag) im Bereich jener Kreuzung befand und dort verweilte [!!], ehe das Handy wieder online ging. Und im kommenden Dezember wieder dort sein werde und demzufolge [Wahrscheinlichkeit über Bord] dieselbe Kreuzung in den Maps als Doc-X-Termin deklariert wird (in obigem Maps-Ausschnitt von G eingezeichnet/eingetragen [jedoch hier von mir retuschierend verändert]).
Fazit von diesem Blog: Beeindruckend bedenklich…

AN-Sammelmails – echt ätzend …

gehören verboten – sind es auch – und Abhilfe …

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Sammelmails / Rundmails – alle sichtbar AN adressiert … oh, wie indiskret und verräterisch … hat jeder schon bekommen

ginge doch so easy anonymisiert + diskret mittels BCC, ohne dass jeder die privaten Mail-Adressen erfährt …

ein Datenschutz-Bruch ist Sammel-AN sowieso, denn das BDSG (§§ 3,4) verbietet das eindeutig.

ach, den kenn‘ ich, der will das auch kaufen? woher die Kohle? das hätt‘ ich nicht gedacht … oh ne, was geht den (meinen Nachbarn) das an, dass ich … so oder so ähnlich leicht vorstellbar …

Wissen um BCC oder bessere Sende-Varianten meist Fehlanzeige = nicht vorhanden …

Missbrauch-Gefahr mit den quasi verschenkt verbreiteten E-Mail-Adressen ist nicht ausgeschlossen, zumal im Web „schwarze Schafe“ mittels Phishing viel „Unfug“-Potential wittern und dann abgrasen, was zu holen ist …

Wollen Sie mehr wissen?

Outlook 2016 Serienmail ist beispielsweise eine Option, die ideal und personalisierte Sammelmails
ermöglicht, ohne dass dieselbe als solch Massen-Sendung erkennbar ist.

Lesen Sie bei Interesse auf mehr Hintergründiges die Langfassung.

 

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Wer kennt die nicht? Sammelmails. Pfui!
In der AN-Zeile stehen ach so viele mir meistenteils völlig unbekannte Leute, die eben nicht „unknown recipients“ sind.

AN: … (viele Namen) damned!
und ALLE sehen ALLE Mail-Adressen und größtenteils echte Namen dazu … DoppelPfui!!
Warum? Wieso?          –> „Readme“ 😉

Mail Sammel AN

Ärgere mich jedes Mal darüber, dass alle meine mehr oder weniger private Mail-Adresse sehen / erfahren / verwenden könn(t)en.
Und? Warum ärgere mich?, fragt sich hier vielleicht der eine oder andere.

Weil das (wie man so sagt) Tür und Tor öffnet für möglichen Missbrauch der Adresse(n).

Stellen Sie sich doch mal heutige Mail-Gepflogenheit vor: kommt super bequem aufs Handy, aufs Tablet und auf den PC sowieso.
Der Knackpunkt hierbei sind besonders die Handys.
Wer hat schon Virenschutz auf dem Handy? die wenigsten User, selbst wenn es langsam mehr werden; eine Selbstverständlichkeit im Vergleich zum PC ist das noch lange nicht.

Doch selbst wenn, wäre es nicht ausreichend, zumal es doch nochmals bequemer ist, das Operating (sozusagen) Google’s Android / OneDrive by Microsoft & Co. zu überlassen.

Und schon sind alle diese Adressen bei vielen der Empfänger/User in deren Adressbüchern oder im Winde des Webs zerstäubt… Und? Tja, das ist heutzutage halt so …

Gegenfrage: Warum stören sich so viele User an den Spams, schreien beim Inbox-Überlauf laut oder in sich gekehrt auf? Halb so wild. Nein, beides arges Übel.

Mit der auf diese Art und Weise erfolgenden Verbreitung der somit authentifizierten Mail-Adresse/n lässt sich viel „Unfug“ anfangen. Klaro, nur in den falschen Händen. Doch das einzudämmen, das sollte jedermanns Ziel sein. Und nicht nur zum Schutz der Privatsphäre.
Safety / [Internet-]Security first.

In meinen PC-Kursen (z.B. Basiswissen für den Job, Internet/E-Mail für Anfänger) erläutere ich das eingangs an diesem Beispiel, das plakativ die Einsicht hierzu vermittelt, wenngleich für die wenigsten im Speziellen gültig, doch anhand dessen JEDER SICH ein auf ihn zutreffendes Beispiel – privat bleibend 😉 – leicht und locker vorstellen kann:
Nehmen wir exemplarisch den Nerzmantel oder einen teuren Neuwagen.
Wen geht das AN, dass „ich“ Empfänger [oder sehen Sie in Gedanken Ihren Namen in der AN-Liste] eines nunmehr öffentlichen [bis indiskreten] Newsletters, eines Werbungsangebots o.ä. bin. Niemanden!
Muss/will ich mir das Getratsche anhören, wusstest du schon, dass Lieschen X., dass Hänschen Y. sich eine neue Stola und den neuen Turbo kaufen will? Oder z.B., wusste gar nicht, dass du auch in dem Club bist…
Ne!

Aber das machen doch alle so. Nein! niemals alle. Das ist die gleiche Bequemlichkeitssoße.
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, kennen vielleicht manche als altbekannte Redensart. Strafe? Übertrieben? Nein, denn das ist nicht nur Auslegungssache oder Interpretation des Wortes Strafe.
Etwas vereinfacht gesagt, Bußgeld für Ordnungswidrigkeit und damit durchaus optional als Straftatbestand auslegbar (abhängig vom verbreitetem Inhalt, versteht sich, wie auch Kläger-Gebaren sozusagen).

Googeln Sie doch mal z.B.
Bußgeld E-Mail-Verteiler viele Empfänger
oder ähnliche Suchwort-Kombination(en),
und schon können Sie u.a. finden, lesen und vielleicht auch staunen über die Deutlichkeit der Gesetzeslage hierzu, wenn Sie beispielsweise eine Website Datenschutzbeauftragter… entdecken, die Sie dann informiert über §§ 3, 4 BDSG:
Bei AN-Mails handelt es sich um … personenbezogene Daten…, deren Weitergabe … Einwilligung … bedarf.

Also bitte: Denken Sie nach, wie Sie Ihre Mails verteilen!

Die Option CC zum Beschriebenen ist KEINE Alternative.
BCC [in vielen Programmen im Standard ausgeblendet / weggeklappt] ist immer vorhanden und möglich.
BCC ist zwar meist unpersönlich und unlike, aber es gibt technisch viele bessere und sehr „like“ Möglichkeiten.

Gerade in Firmen, die »Outlook« einsetzen, ist es gar nicht schwierig, personalisierte und individuelle Serienmails einsetzen zu lassen oder besser als Vorgabe anzuordnen.
Grund: Wenn von „oben“ nicht kommuniziert wurde und nicht dafür gesorgt wurde, AN-Serienmails zu unterlassen, weil diese tabu sind, hat die Firma die Verantwortung zu tragen, wenn der Bußgeld-Bescheid einträfe.
Und bedenken Sie auch dies: Sie SELBST wollen doch auch nicht von „oben“ deshalb/dafür getreten werden …

Outlook 2016 Serienmail

Ach ja, in »YouTube« gibt es beim Suchen von „Outlook Serienmail“ anschauliche Anleitungen zu finden, die erstklassig erläutern, wie easy persönliche Anrede in Sammelmails funktionieren kann.
Vorteilhaft:
Wer Seriendruck / Serienbrief in »Word« schon kennt / angewendet hat, dem geht das in »Outlook« leicht aus dem Handgelenk.
Da trifft es mal umfänglich zu, dass Kompatibilität besteht: »Outlook« ist hierbei ideal kombinierbar mit »Office«-Programmen, wie bespielsweise und idealerweise »Excel« als Datenbank mit den Adressen-Sammlungen.
Viel Erfolg und beim Ausprobieren; Spaß dabei inklusive.

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Tipp dazu:
Legen Sie in den Kontakten Ihre eigene private Mail-Adresse an sowie die eigene Mail-Adresse in der Firma. Probieren Sie dann mit diesen zwei und/oder auch mit „eingeweihten“ Empfängern aus dem Team-Kollegium aus, wie es zu handhaben ist.
Diese erste AN-SammelTESTmail an die Testgruppe zeigt mögliche Fehler auf.
Im Vergleich zur ursprünglichen Bedeutung ist das in dieser Form nicht mehr problematisch, weil »Outlook« mittels dieser Funktion EINZELmails generiert, also kein klassischer Verteiler im sichtbaren Bereich der Empfänger.
Gleichzeitig ist es die beste und sicherste Gelegenheit für einen Probelauf dieser vermutlich noch unentdeckten Mail-Zukunft …

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Toi, toi, toi!
Und zu guter Letzt: Wow! Sie werden Staunen ernten beim Vorführen! Enjoy!

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