my parallax webLog @ Google’s Blogger

Blog-Area Playground on words…

Google Blogger header
flushed LaLuna-gliders at concealled woodland area amidst Westerwald *

https://axelculmsee.blogspot.de/

webLog Noema by Axel Culmsee

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Wikimedia & Wikipedia
introducing…
https://axelculmsee.blogspot.de/2017/11/wikimedia-wikipedia.html

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newspaper from 1919 about „Culmsee“ …
concerning today’s Chelmza (town at Poland)

https://axelculmsee.blogspot.de/2017/11/newspaper-from-1919.html

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my parallax webLog @ WordPress
https://axelculmsee.blogspot.de/2017/11/my-parallax-weblog-wordpress.html

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Dancing with the Stars 2017
with Lindsey Stirling & Mark Ballas
The official Dancing with the Stars YouTube channel
videos list

https://axelculmsee.blogspot.de/2017/11/dwts-2017-ls.html

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Lindsey & the colibri scene…
Lindsey Stirling’s „Lost Girls“ video

https://axelculmsee.blogspot.de/2017/11/lindsey-colibri-scene.html

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Wurzeln von Sein und Verhalten, Prägung … Manipulation, Kontinuum, Aufschlussreiches …
Ein wie unverstehbares Erlebnis aus (m)einer Zeitwelle

https://axelculmsee.blogspot.de/2017/11/wurzeln-von-sein-und-verhalten.html

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* LaLuna gliders: © Photography Produced & Copyright incl. photo editing by Axel Culmsee, Germany

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Doctor Who lokalisiert

BEWEGUNGSPROFILE, zur Sache: trotz „anonym“ genau genommen…

…wird mehr als alles online verfolgt…

line_blue_kurzfassung

Wussten Sie, dass Ihre Kalender-Einträge mit Ihren Kontakten abgeglichen werden und mehr noch:
Selbst wenn ein Kontakt in Ihrem Adressbuch keine Adressangabe umfasst, lokalisiert Google denselben beim Aufsuchen und katalogisiert diesen in der (nur für Sie sichtbaren [wirklich?]) Zeitachse und bringt den quasi vorausschauend in die Zukunft auf Maps ins Display. Erstaunlich, bemerkenswert, aber auch erschreckend, was das Smartphone- und Tablet-Betriebssystem Android leisten kann, wenn man es lässt…
Standardmäßig läuft das selbstverständlich von fast wie ganz alleine…

 

Falls Sie mehr über diese logische Analyse wissen wollen, lesen Sie die Langfassung…

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Im Internet kann man alles finden – das wissen wir schon lange. Man muss nur wissen, wie, wo, was gesucht werden soll… …was man finden will, das kann man finden, klaro, wer also lange sucht, der wird finden – selbst das, was eigentlich eher nicht möglich ist… und? steigt die Spannung ein klein wenig bei Ihnen?   😉
Will sagen, Sie können auch Dinge, sprich Infos, finden, die Sie ganz und gar nicht erwartet haben. Was könnte das sein? Vieles! Bestimmt! Mehr noch als vorstellbar.
Nun, will’s nicht zu lange spannend machen, doch es werden noch ein paar gedankliche Umwege zum besseren Verstehen genommen werden.
Dass wir gläsern sind und dies immer mehr werden, das ist ebenso bekannt, wenngleich dies sprachlich nur bedingt stimmig ist in der Formulierung. Das beschreibe ich aber extra so, weil ich damit schon eingangs auf eine Art Feinheit im Betrachten hinweisen möchte.
Gläsern, was ist das? Durchsichtig. Oder auch durchscheinend. Unterschied? Der liegt im Detail: es gibt auch undurchsichtiges Glas. Also sollten wir versuchen, nicht ganz so gläsern zu sein. Je nachdem, wieviel Wert Sie auf den Status Ihrer „Durchsichtigkeit“ legen… [Stichwort Datenschutz]

Nein, meine Bankdaten speichere ich nicht in der Cloud, bin doch nich‘ blöd, meine Kontoauszüge, die ich herunterlade, auch nicht. Das ist doch klar wie Kloßbrühe! Klar!? Klar wie klare Suppe? 😉  Nun, auch das kommt aufs Süppchen an, wieviel Gehalt die hat, und wieviel leckere Zutaten drin sind.

Die ganzen kostenlosen Drive[s]-Speicher der Web-Giganten sind schon verlockend, weil sooo praktisch. Dass die immer mehr und mehr quasi aufgezwungen werden in den User-Alltag, das behandele ich hier und jetzt erst mal nicht weiter.

Aber da = vorhanden sind die nun mal. Und wann haben Sie Ihr letztes neues Handy sich gegönnt? Noch nicht lang‘ her, denken bestimmt viele. Und genau das ist des virtuellen Pudels Kern [ohne mit Faust zu sehr auf den Tisch zu hauen, ehm, Desktop]: Auf Neugeräten (PC / Smartphone) ist viel Software schon startklar, die ja längst überall Apps heißen. Doch das auch Apps nur Programme sind, selbst das wird manchmal übersehen, wie ich immer wieder feststelle in meinen Computer-Kursen.

Nun aber: Passen Sie auf, WAS Sie speichern. Das WO beim Speichern ist sowieso längst nicht mehr 100%ig kontrollierbar für den Normalo-User. Das ist Fakt. Klicken-Auswahl empfohlen [Selbstläufer-Install] und somit sofort direkt vs. benutzerdefiniert mit vielen Einzelklicks und Nachdenken über Fragen, die normaler User sowieso nicht versteht oder nur teilweise und/oder später über Einstellungen änderbar, well, nix für den Standard-User, der die Masse ausmacht. Und die Masse namens User, die wird ausgewertet, was das Zeug hergibt. Cookies nur so am Rande als Hinweis. Und selbst Cookies, zu denen man vieler(web)orts auch schon gezwungen wird, diese anzunehmen, weil’s sonst nicht weitergeht, geschweige rundläuft, sind nicht mehr die Kontrollettis schlechthin, es läuft längst viel mehr undercover.

Nun zu meiner Entdeckung, die (leider) auch auf Bequemlichkeit beruht, die sich teilweise noch mehr leider einschleicht in meinem User-Verhalten: Online-Kalender, der so bequem auf allen Geräten über die Cloud synchronisiert wird. Noch besser [ähäm]: Online-Kontakte, damit die auch auf neuem Gerät sofort wie gewohnt und toll gesammelt komplett verfügbar sind. Dass ich mich damit durchsichtig mache und zwar glasklar, das ist mir klar. Gerade ebendrum, dachte ich eingangs, als ich damit begann, selektiere ich die Dateninhalte, die in cloudisiere. Nämlich keine vollen Namen und keine kompletten Adressen. Klaro, Punkt oder Ausrufungszeichen. Klaro? Well, depends: was dat für’n Contact is‘, meine unterscheidend privat oder öffentlich bekannt, was zugegebenermaßen natürlich 😉 fremdbestimmte Auslegungssache ist.

Google all over, denn ob nun in Android-eigener Vielfalt oder auch via iPhone-/iPad-App aus dem G-Hause wird Vieles geboten, das den User-Alltag leichter machen kann.
Mein Beispiel: habe im Calendar den Termin „Dr. X“ am xx.12.2017/10 Uhr eingetragen [hier vom User verändert {grins}], mehr nicht!!! Dr. X ist zudem nicht in meinen Kontakten enthalten, weil ich denke, was geht das G an, dass ich Doc Who kenne und wo der zu finden ist, nämlich nichts! Pech gehabt: Denken ist Glückssache, sagt man doch manchmal lax. Und da ich kein crazy Handy-User bin, wenn ich im Wartezimmer warte, während viele andere smart in sich gekehrt eifrig Daumen-Gymnastik betreiben, ist mein Smartie [wie ausgelutscht] aus [kleines Wortspiel]. Doch wann habe ich es ausgeschaltet? Schon bereits auf dem Parkplatz, der nahebei liegt. Glück gehabt meinerseits, denn so lokalisierte G mich nur an der Straßenkreuzung von Doctor’s Home, eh, in Praxis-Nähe. Doch der Schritt, das zu verfeinern, das ist für Controller Mensch easy going via Mouse-Click; wahrscheinlich per Auto-Abgleich mancher AI-Software sogar ohne human Zutu(n)ing. Erst im Wartezimmer OFFline, mmh, ausgeschaltet, dann hätte ich gar keine Chance mehr gehabt, unentdeckt zu bleiben, d.h. nur stummschalten reicht eh nicht aus, das ist laaange bekannt.

Was genau meine ich, entdeckt zu haben? In den Kontakten kann man viele Adressen eingeben (privat, geschäftlich u.a.m.): Je besser der Gigant [äh], desto mehr benutzerdefinierte Optionen im Eingeben sind vorhanden. Doch wie gesagt, außer „Doc X“ steht da bei mir nix, mmh, nicht ganz, denn den Ortsnamen habe ich schon mit angegeben, d.h. Doc-Kontakt beinhaltet „Doc X“ und „Y“ als den echten Stadtnamen.

Was passierte also: Am oben genannten xx.12.2017 ist Dox X in Y in meinem Kalender eingetragen, der beim selben Anbieter G (Android) mit den Kontakten verknüpft ist. Als bisher nicht genannte Selbstverständlichkeit bedeutet dies: Über meinen Account bei G weiß G, dass ich (als User) dorthin will. Klar, denn Online-Kalender setzen einen Account voraus. Brav, wie ich als Standard-User bin, laufen die G-Standard-Einstellungen auf meinem Android-Smartphone. Und das wiederum bedeutet, dass mein Account immer (!) eingeloggt ist, selbst dann, wenn das Handy mal komplett ganz und gar ausgeschaltet war und wieder eingeschaltet wird dennoch weiterhin auto-eingeloggt (Auto-selfrun); jo, so isses. Dass man das als User abstellen kann, weiß ich, aber wieviel Prozent offlinen sich? Die wenigsten heutzutage. Und G kommt es sowieso nur auf die massenhafte Durchschnitt-User-Auswertung an, und die heißt online überall around the clock, weil’s total cool is‘, stets und everywhere erreichbar zu sein, wenn’s überall klingelt [welch altmodisches Wort] und Benachrichtigungstöne von sich gibt oder vornehm vibriert nur für den User selbst oder so ähnlich…

Ohne den Straßennamen (!) angegeben zu haben im Kontakt von Doc X, führe ich nun fortfahrend aus, müsste dieser Termin per bisher üblichem Standard in der Ortsmitte lokalisiert werden. Doch dem ist nicht so: G weiß, dass Doc Who an besagter Kreuzung mit dem Parkplatz seinen Dot bekommt. Wie bitte? Ja, per Bewegungsprofil. Ich glaubte, meinen Augen nicht zu trauen, als ich gestern den Ort Y in G Maps näher betrachtete:

G Maps Kalender-Kontakt in Zukunft

Da wurde im Display an besagter Kreuzung
Doc X
xx.12.2017
angezeigt; ja, wirklich; und das ist nicht die Stadtmitte.

Was hat da G wohl cool kombinierend analysiert und per Bewegungsprofil nur für mich [??] im Display gepostet?
„Meine Orte“ / „Meine Zeitachse“ / „Standortverlauf“ (u.v.a.m.), die mitlaufen,

G Zeitachse

protokollieren, wo mein Handy war, sich bewegte, verweilte usw.; und wenn ich (z.B.) „Lidl“, „Aldi“ besuchte u.v.a.m., die alle per Dot-Spot (= Ort im Ort) in den Maps verankert sind, dann kann ich das nachschauend lesen, wann ich wo war, sogar, wann ich Brötchen beim Bäcker kaufte [nun, nicht ganz, könnte auch Kuchen gewesen sein o.a.], denn nicht nur viele Bäckereien sind schon verortet… Je feiner Sie zoomen, also den Kartenausschnitt vergrößern im Angucken, desto mehr „Orte“ werden in den Maps sichtbar. Und es sind noch viel mehr, als hierbei ins Blickfeld kommen. [Grund: alle Adressen im Web sind Map ge-Spot-et, weshalb per Web-Suche auch (adressiert Gefundenes) Gesuchtes mit Karte erscheint. Doch erst, wenn solch Ort mit Details versehen ist, dann taucht der sofort mit Symbol in den Maps auf.]
G Map Ort-Symbol

G Standortverlauf

Folglich mutmaße ich, dass G mein Bewegungsprofil derart auto-ausgewertet hat, dass ich in der Vergangenheit [!!] schon mal bei Doc X in Y war (s. Kalender-Eintrag), dortigen Parkplatz nutzte und mich um damals besagte Uhrzeit herum (s. Kalender-Eintrag) im Bereich jener Kreuzung befand und dort verweilte [!!], ehe das Handy wieder online ging. Und im kommenden Dezember wieder dort sein werde und demzufolge [Wahrscheinlichkeit über Bord] dieselbe Kreuzung in den Maps als Doc-X-Termin deklariert wird (in obigem Maps-Ausschnitt von G eingezeichnet/eingetragen [jedoch hier von mir retuschierend verändert]).
Fazit von diesem Blog: Beeindruckend bedenklich…

Geisterschilder

zur Behördensprache – (kurz) notiert …

Ist es denn die Possibilität? Jo.
Gerade hierzu den [akustischen] „Beweis“ in den Radio-Nachrichten gehört.
In Köln wurden jetzt jede Menge (sog.) Geisterschilder entfernt.
[Was so alles über den Ticker geht, äh, eher Newsletter-Inbox].
Das sind solch Schilder, die teilweise seit Jahren im Verkehrsbetrieb gar keinen Sinn mehr ergeben/ergaben und simply nicht abmontiert wurden [oh ne, oh ne, Formulare über Formulare]. Viele aus Baustellen-Aktionen wurden einfach nur vergessen und nicht mitgenommen. Welche von den beiden Untertypen es mehr gäbe, das blieb (leider) offen. Erwähnt wurde auch der „Typus“, den Passanten verursachen: durch listiges Umplatzieren, um, na ja, verschiedene Grade von Verwirrung und ähnlichem zu stiften. Inwieweit das in irgendeiner Form lustig sein könnte oder gemeint gewesen sein sollte, das bleibt sicherlich immer fallweise unterschiedlich, vor allem wenn’s dann an die Kiste Ordnungswidrigkeiten ginge, die auf keinem Bauwagen Platz findet…

Belustigend nunmehr fand ich den Schluss von diesem kleinen Beitrag, und der ward vermutlich auch Auslöser für die Platzierung in den Nachrichten zur vollen Stunde. Nun, die Gratwanderung News und Feuilleton verschwimmt seit Jahren immer mehr, selbst bei den ö‘-re. Anstalten.

Alsö 😉 im angrenzenden Bundesland haben „Geisterschilder“ offiziell einen sprach-förmlich anderen Hintergrund, der nicht mehr sichtbar ist sozusagen: das sind die Schilder, vornehmlich erwähnt die auf Autobahnen, die aufgrund Tau-Bildung kaum noch lesbar sind.
Okay, jetzt wissen auch Sie Bescheid, wenngleich das Wörtchen [zitiert] „… kaum …“ so ’ne Sache bleibt. Hierzu den Behördler zu befragen, wäre sicherlich schwierig bei der Terminfindung… Doch „Schilda“-Gehabe kennt bekanntlich keine Grenzen… [Und ich meine hierbei nicht die Brandenburgsche Gemeinde im Landkreis Elbe-Elster mit ihrem nicht fiktiven Ortsschild.]
Bis die Tage.

PS (der Ordnung halber konstatiert): …hab‘ den Nachrichten-Text gar heftig 😉 ausgeschmückt.

PS2: ach ja, besonders interessant könnte die Angelegenheit ausgelegt werden durch findige Rechtsanwälte, wenn es mal im Rahmen Verkehrsstrafrecht bei ’ner Verhandlung darum ginge, inwieweit an besonders heiklen Stellen im öffentlichen Verkehrsraum bei prozentual statistisch erhöht auffälligen Event-Positionen Geschwindigkeitsüberschreitungen auftreten bzw. aufgetreten sein könnten, weil die Hinweisschilder solar unbeheizte Geisterschilder waren, gewesen sein könnten. Nun, dies auszuspinnen, das überlasse ich gern anderen…

Westerwald: a depiction …

submerging to fantasy’s land of reality …

no dream, but true impressions from Westerwald

… in reading of this hibernal experience
 walking through
an area of a forest zone / woodland named ( @ Germany) „Westerwald“

[here presented in summer reasonned to show my Australian friends a way of winter season while having it, but different … while at this hemisphere where I’m living at Santa does not come during hot year’s period 😉 ]

… and in introducing you to my webLog … but native-language except this one:

… here at this small part of our little world we have had a warm period with 10-12°C by day. And rain. Fortunately sometimes only. Walking through woods the soil was wet and in places mushy – but marvellous air and fresh breezes.
It’s great to go for a walk through a forest [while those days having had lived in the city of Hamburg]: … in a small village in a large forest landscape named Westerwald. The property adjoins the forest direcly – fantastic. It’s a delight approaching that area travelling through a splendid countryside with hills, valleys, meadows and fields. This visit’s first contact to the land of wonderful nature it was an very intensive impression, something like diving into another element (difficult to explain in a strange language), somehow – comparable fog but invisible and not feeling like damp mist – like going through a very very thin sheet of paper, no, it’s a borderline only of any real material allthough there is nothing of another element in passing which wraps all at once. And it all happened right after entering the edge of the forest. The warm weather and wind caressed the trees so that they started singing resulting treetops‘ melodies of light rustle and murmur. To gasp for air – delicious – gasping for more … what a beautiful feeling – as if it were spring in autumn in a leafless mixed woodland. Including the silence of winter’s solitude of the highlands. Scent of the peacefulness: the far land – reaching an empty wide pasture at a slope with far view to hollow of a valley, overflowed by the somewhat mysteriously whispering wind that plays with the sleeping grass … (You must know grass loves that because it’s great to dream while being swayed.) Everything else – quietness. Re-entering the woods: completely calmness. Looking back, yes, the wind is still there but today he prefers not to cause sounds out of his playground …
Just imagine summertime – laying there on a comfy blanket looking into the sky, fantasize about clouds‘ shapes …
listening to the sounds of nature … dreaming …
– and you’re among …

yellow_line_300written 20 years ago in December 1997 –
in memoriam to my good friend Jim C.
– to whom I sent this in January 1998
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now, in sharing it to you, hoping you’ll enjoy a special feeling in diving in, too…

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kalte telefonische Akquise

falsche Werbung – Info quasi als Randnotiz …

Die Dreistigkeit der kalten Akquise wird immer wieder findig sozusagen. Andere Gewerbetreibende und auch ich werden im Web gefunden … und erhalten dann von Zeit zu Zeit Anrufe, wie kürzlich diesen:
Anrufer: „…Druckereibedarf…,
jemand bei Ihnen war so freundlich, schon ein paar Fragen zu beantworten, da hätten wir noch eine Nachfrage …“ … „Spreche ich mit…“

Meine Antwort, da man schnell in deren Vorrede-Blabla der soz. Hintenrum-Abfrage-Status erkennt:
„Nun, das können wir ganz kurz machen: entweder ist das ein Bluff oder kalte Akquise oder beides, aber kalte Akquise beantworte ich am Telefon grundsätzlich nicht und bitte Sie um Verständnis, und wenn Sie wollen oder können, können Sie mich auch aus Ihrer Kartei löschen.“

Die Hotlinerin bedankte sich und das war’s…

Apropos: Solch Anrufe sind gesetzlich verboten, wie kürzlich wieder mal berichtet wurde.

Also schön in der Freizeit üben 🙂 das Spiel, bei dem man mindestens 1 Minute weder ja noch nein sagen darf …

Mit schönen Grüßen

PS: „Spreche ich mit…“ NIEMALS mit einem Ja beantworten! 
Ja ist Abo- und Bestellung-Tabu-Wort…

… und die Beweisführung, dass man kalt angerufen wurde, ist schwierig … green_line_500

Kennst du dich mit HTML, CSS, PHP und Co. aus?

… inwieweit html mein Ding ist …

…bekam ich kürzlich eine Anfrage per E-Mail…

Nicht so einfach zu beantworten, war mein erster Gedanke.
Was wollte die Fragestellerin? Was für ein Projekt hatte sie im Kopf?
Mit „ja“ oder mit „nein“ zu antworten, das wäre in beiden Fällen weder korrekt noch eine gute Auskunft-AW gewesen. Also holte ich etwas weiter aus.
Vorab kurz ein Screenshot für LeserInnen, die mit HTML nicht wirklich viel anfangen können, nämlich der HyerText Markup Language, aus der Websites im unsichtbaren Hintergrund dargestellt werden [vereinfacht kurz gesagt].Source lektorat-culmsee-com

…eher nein, denn „und Co.“ ist ein sehr großes Gebiet. Aber generell lässt solch eine Frage auch eindeutig erkennen in der Antwort „nein“, welche Art Anwender der Antwortgeber ist. Ein falsches ja ließe sich mit einer Nachfrage bloßlegen…

Ich bin ein Anwender, der sich vor allem mit quasi Oberflächen-Programmen wie Office und Bildbearbeitung auskennt.
HTML kann ich zwar auch relativ gut, bin aber kein Fachmann, der das aus dem Ärmel schütteln würde …
Habe mir html per Analyse im letzten Jahrtausend selbst beigebracht, als es noch fast gar keine Baukasten-Systeme für den Homepage-Bau gab.

Mein Portal www.culmsee.com ist komplett ohne Baukasten-System erstellt.

… und mein Online-Lektorat http://lektorat.culmsee.com enthält Frames (eine Art Rahmen-Struktur), die auch über HTML zusammengebaut wurde…
[In dieser Schreibweise der Webadresse ist das eine sog.
Subdomain.]

Heutzutage sind Baukasten-Systeme für den Normal-Anwender Standard und vor allem muss User nix mehr verstehen können, warum was wie funktioniert.
Wenn es sich nicht wischen lässt, ist es unmöglich, glauben die meisten und für alles andere gibt es ja die Nerds, solche, die Programmiersprachen können und früher anno 199x war das im Wesentlichen HTML…

Und? War das zu kompliziert im Erklärten bzw. dem Versuch hierzu?

Im Fazit: Wenn Du ein kleines Bild anklickst und es zoomt daraufhin groß, dann erledige ich das im Detail über HTML und kann das, weil ich es soz. rausklamüstert habe, was da für Codes im unsichtbaren Hintergrund stehen müssen per tippender Eingabe…

CSS, PHP u.a.m. sind vereinfacht gesagt verfeinernde Spezialsprachen, die mehr können, viel mehr, vor allem im Vereinfachen und Generalisieren von Programmierabläufen, wofür man nur mit HTML erstens Grenzen hätte und viel aufwendiger Programmzeilen schreiben müsste.

Das Anwenden solcher Spezialprogramme birgt vor allem Grenzen für User, die ältere PCs im Einsatz haben: Da laufen dann solch „Effekte“ erst gar nicht. Und da ITler immer das Neueste einsetzen, weil JEDER MUSS sich ja jedes Jahr den neusten Rechner kaufen …, gerade darum gibt es so viele Probleme für die Schar der Normalanwender …
(natürlich auch etwas vereinfacht zusammengefasst). Und dass u.a. Microsoft seit einigen Jahren und immer härter werdend nur denen volle Leistung einräumt, die sich „verclouden“, das ist irgendwie normalisierend in den Alltag überuntergegangen …, so normal wie es jüngst wurde und zunehmend werden wird, dass der/die Staat(en) legal alles mitlesen sich erlauben dürfen und sowieso tun, weil die Zeit es geheißt… doch das ist ein noch viel weiteres Feld, das unsere Generation nicht mehr beackern wird …, denn die Weiche, den Anfängen Obacht zu gewähren, ist längst passiert und damit nicht mehr umstellbar …
Oder? hast Du / haben Sie Deine / Ihre Kamera abgeklebt??? Die WebCam? … worüber viele vor Jahren viel lächelten???
Ich denke, dass darüber gefacetimet nicht mal mehr geschmunzelt wird, denn hast Du je gehört, dass einer ein Kaugummi ins Mikrofonloch gesteckt hätte???
Hello Siri, hallo Google, hey Alexa, habe fertig, shutdown after sending I Robot pull off the batteries – shit! batteries are hardware …

PS: „It’s your turn“: what about chewing gums und WLAN hot spots all around … silence und Analyse von Mimik und Mimikry in Beta-Versionen … long live the future …

…und die „Zukunft, das unentdeckte Land“, das ist sie doch schon immer gewesen, sogar schon in der Zukunft 😉 … und doch immer bleiben wird – nach derzeitigem Ermessen … Aber das mit den sog. Naturgesetzen, das ist auch so eine Sache – für ein nächstes Mal hier …
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